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Hallo zusammen, mein Name ist Claudia Kruse und ich bin Mutter einer Tochter mit Hirnschädigung,

Hallo zusammen, mein Name ist Claudia Kruse und ich bin Mutter einer Tochter mit Hirnschädigung, die durch eine Sauerstoffunterversorgung während der Geburt entstanden ist.

Vor nunmehr sieben Jahren bin ich auf der Suche nach neuen sozialen Kontakten auf die Internetseite der AWO in Kempen gestoßen, die 1 x im Monat Treffen für hirngeschädigte Menschen im Alter bis 35 Jahren anbot.

Unsere Tochter war dann vor dem ersten Treffen voller Ängste und Selbstzweifel, wie immer bei allem Neuen und Unbekannten. Was sagen die Anderen, werden sie mich mögen, wie sieht es aus, wenn ich mit meiner Mutter auftauche?

Das ist nun schon 7 Jahre her und in der Gruppe haben sich mittlerweile sehr nette Bekanntschaften, teilweise auch Freundschaften entwickelt.

Man trifft sich mittlerweile außerhalb der monatlichen Zusammenkünfte auch privat, hat den Jahreswechsel 2018 / 2019 mit einigen Gruppenmitgliedern zusammen gefeiert.

In den vergangenen Jahren konnte und kann man sich als betroffene Eltern in regelmäßigen Zusammenkünften monatlich in den Räumen der AWO austauschen.

Es ist gut zu wissen, dass man mit manchen Problemen nicht allein dasteht, sich mit ebenfalls Betroffenen treffen kann und durch Gespräche und Diskussionen Hilfestellung in vielen Bereichen bekommt oder auch weitergeben kann.

Wie helfe ich meinem Kind, sich weiter zu entwickeln? Wie kann ich es selbständiger machen? Welche Möglichkeiten für z.B. betreutes Wohnen gibt es?

Viele weitere Fragen können gestellt und auch beantwortet werden.



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